Aktuelles

 

 

#hoffnunghamstern [01.04.2020]

Pastorin Lütkemeier hatte Ihre Konfirmanden/-innen gebeten, sich an der Aktion #hoffnunghamstern zu beteiligen.

Es ging darum, Steine zu sammeln, sie mit Hoffnungszeichen zu bemalen und sie dann auszulegen, wo andere Menschen sie sehen und sich freuen können. Hier sind einige Steine von Melissa Meier.

#hoffnunghamstern ist eine Idee aus dem Internet, die Menschen an den verschiedensten Orten in einem verbindet: Hoffnung und gute Gedanken verbreiten, auch und gerade mit dem christlichen Glauben.

 

 

Konfirmationen werden verschoben!

Sehr schweren Herzens müssen wir leider mitteilen, dass die Konfirmationen verschoben werden.

Alles das, was Konfirmationen sonst so schön macht – die Gottesdienste, das Anreisen der Gäste aus ganz Deutschland und darüber hinaus, die Beteiligung von ganz jung bis ganz alt – alles das könnte auch Anfang Mai noch nicht möglich sein.

Alle wissen: Die Konfirmationen zu verschieben bedeutet für die Familien, Gemeinden und Beteiligten viel Aufwand und Arbeit. Bei einigen Familien wird auch eine finanzielle Sorge sichtbar: Reservierungen von Restaurants, Einladungen und gebuchte Tickets bis hin zu gekaufter Garderobe können eine besondere Härte sein. Trotzdem brauchen Sie jetzt etwas mehr Planungssicherheit. Deshalb diese schwere Entscheidung.

Die neuen Termine sind:

Samstag, 5. September (Konfi-Gruppe vom 2.5.)

Sonntag, 6. September (Konfi-Gruppe vom 10.5.)

Samstag 12. September (Konfi-Gruppe vom 9.5.)

(Alles in der Hoffnung, dass bis dahin unser Leben wieder in halbwegs normalen Bahnen verläuft.)

Bei Fragen oder Unklarheiten sprechen Sie uns gerne an.

Gereon Terhorst

Antje Lütkemeier

Evangelische Kirche lädt zum Balkonsingen ein [26.03.2020]

„Der Mond ist aufgegangen“ auf dem eigenen Balkon oder im Garten

Täglich um 19 Uhr lädt die Evangelische Kirche alle Menschen ein, gemeinsam „Der Mond ist aufgegangen“ zu singen oder zu musizieren – jeder und jede auf seinem Balkon oder im Garten. Denn Singen verbindet und tut gut.

Der Mond ist aufgegangen, die goldnen Sternlein prangen… diesen Text kennen viele auswendig und haben ihn schon als Kind als Abendlied gehört. Man kann geborgen einschlafen, wenn am Ende – wie am Ende der ersten Strophe - alles wunderbar ist. Die letzte ebenfalls sehr bekannte Strophe mit ihrer Anrede So legt euch denn ihr Brüder (gemeint waren schon damals alle Menschenkinder) führt allerdings mitten hinein in unsere Tage. Denn nun ist nicht mehr alles einfach wunderbar, sondern der Abendhauch ist kalt. Es gibt damals noch die Angst vor Strafen Gottes, und die Sorge um den ruhigen Schlaf, die viele heute umtreibt, und ja, um unsern kranken Nachbarn auch.

Als Matthias Claudius diesen Text 1779 schrieb, waren Krankheit und Tod ganz anders präsent als heute. Vieles, was uns heute als Lappalie erscheint, war für Menschen unbesiegbar, lag also in Gottes Hand. Das Jahrzehnt, in dem der Text entstand, war von Hungerkatastrophen und neuen, tödlichen Infektionskrankheiten in vielen Regionen Deutschlands verbunden. Und da schreibt Matthias Claudius, der selbst viel Krankheit und Tod und Leid in seiner Familie erlebt hat, diesen Text voller Zuversicht und Vertrauen. Dieses Gottvertrauen lässt vielleicht diejenigen in diesen Tagen tief durchatmen, die sich nichts sehnlicher wünschen, als die Sorgen um Angehörige, die direkt betroffen sind oder aber im Ausland festsitzen, die Sorgen der Krisenstäbe, eben all des Tages Jammer einmal eine Zeitlang zu verschlafen oder sei es nur für die Dauer dieses Liedes zu vergessen. Wer in die Welt blickt, wird ermutigt dazu, mehr zu sehen als das, was gerade für jeden sichtbar ist. Es gibt Hoffnung. Der Mond ist doch rund und schön. Diese Welt, die guten Seiten des Miteinanders, auch die unfreiwillige Entschleunigung, die Kreativität an vielen Stellen sind und bleiben schön.

Liedtext Der Mond ist aufgegangen"

Foto: Heinrich Linse / pixelio.de

Liebe Flötenspieler/-innen bzw. sonstige Musiker/-innen und Mitstreiter/-innen! [26.03.2020]

Ulrike Köhlert-Hanewinkel hat diese Nachricht von Marianne Noeske an uns gesandt:

Einer meiner Bläser*innen hat mir diese schöne Idee weitergeleitet. Wenn wir die gewohnten Wege nicht gehen können, müssen wir neue ausprobieren. Damit das in allen Stimmlagen möglich ist, findest Du die Melodie für C- und F-Flöten im Anhang als PDF (..sa für Sopran-/Tenor- und Altflöte - ...sb für Bassflöte). Wenn Du mit der Aktion etwas anfangen kannst, gib die Informationen an Eure Mitspieler*innen weiter. Bleib mit Deiner Gruppe gesund und behütet.

OSTERN VO(R)M BALKON - "Auferstehungsflashmob" Ostermorgen um 10!

Ob singend oder mit dem Instrument: Sänger*Innen, Bläser*Innen und Organistinnen und Organisten vereinen sich zu einem "Flashmob auf Sicherheitsabstand" am Ostersonntag, um 10 Uhr, nach dem Glockenläuten. Zuhause am Fenster, auf dem Balkon, im Garten, im Wald, auf dem Hof oder auf der Straße mit dem Trichter oder der eigenen Stimme im Wind.

Oder an den Orgeln bei weit geöffneten Kirchenfenstern und -portalen im großen Instrumenten-Tutti. Alle spielen oder singen als erstes den einen Choral: "Christ ist erstanden"! (Selbstverständlich unter Einhaltung der dann geltenden Gesetze/Vorschriften und mit dem erforderlichen Sicherheitsabstand).

Auf dass die Osterbotschaft an vielen verschiedenen Orten durch viele verschiedene Menschen doch gefühlt wie ein Chor viele, viele Menschen erreicht. In der Stadt genauso wie auf dem Land, so dass ein akustisches Oster-Band durch die Lande schallt. Und wer mag, spielt hinterher noch ein paar Lieder oder Musikstücke weiter.

Macht das auch gern durch die Tagespresse bekannt, damit möglichst schon vorab viele Menschen davon erfahren und die Fenster und Ohren offenhalten können und postet Fotos oder Videos unter #osternvombalkon.

Diese feine Idee stammt von den Kollegen aus dem Posaunenwerk Hannover. Top!

sa für Sopran-/Tenor- und Altflöte

sb für Bassflöte

Foto: Image by Th G from Pixabay

Was tröstet in dieser schwierigen Zeit? [21.03.2020]

Was tröstet, was macht mir Mut?

Mit abstrakten Worten – und seien sie noch so klug - lässt sich das wohl kaum erklären. Trost lässt sich nicht definieren. Von erfahrenem Trost muss man erzählen. Ich lade Sie deshalb ein, davon zu erzählen: Was hat mich getröstet? Was hat mir Mut gemacht?

Ich lade Sie ein, diese Sätze oder kleinen Geschichten aufzuschreiben und an unsere Gemeinde-Adressen zu schicken Email oder Post. Wir veröffentlichen sie dann hier auf unserer Homepage (mit oder ohne Ihren Namen, so wie Sie das wünschen).

Ihre Pfarrerin

Antje Lütkemeier

Grafik: gemeindebrief.evangelisch.de

„Es läuten alle Glocken, sie läuten nah und fern ..“ [20.03.2020]

„Es läuten alle Glocken, sie läuten nah und fern ..:“ Dieses schöne Kinderlied haben wir irgendwann einmal alle mit gesungen.

In diesen Tagen läuten wieder alle Glocken, manche zu ganz ungewöhnlichen Zeiten. Und was das Besondere ist, was es auch so noch nie gegeben hat: Sie laden nicht ein zum Gottesdienst. Im Gegenteil! Sie läuten die Botschaft: „Bleibt zuhause!“ „Versammelt euch NICHT – auch nicht im Haus Gottes!“ Bundeskanzlerin Merkel hat es so ausgedrückt: „Im Moment ist nur Abstand Ausdruck von Fürsorge.“

Die Glocken erinnern uns aber auch daran, dass das Feiern von Gottesdiensten, das gemeinsame Beten und Hören auf Gotteswort nicht an den Innenraum der Kirche und auch nicht an den Sonntagvormittag gebunden sind.

Vielleicht ist dies im Moment der richtige Zeitpunkt, sich daran zu erinnern, warum überhaupt die Glocken läuten. Dreimal am Tag: morgens, mittags, abends. Dies stammt noch aus der Zeit, als die Menschen keine eigenen Uhren hatten. Eigentlich stammt das Läuten der Glocken aus den Klöstern und geschah noch viel öfter am Tag. Heute rufen die Glocken dreimal am Tag zum Gebet: Zum Frühstück, zum Mittagessen und zum Abendbrot: „Komm, Herr Jesus, sei unser Gast und segne, was du uns bescheret hast.“

Die Glocken rufen auch auf, kurz inne zu halten in der Betriebsamkeit des Tages und uns auf das Wesentliche zu besinnen: Was ist wirklich wichtig in meinem Leben? Was macht mein Leben lebenswert? Sie lädt uns ein, in einem Augenblick der Stille zu dem hinzuwenden, der unser Leben trägt und hält: Gott zu danken und ihm die momentanen Sorgen und Nöte anzuvertrauen.

Und die abendliche Glocke lädt uns zudem ein, an die Verstorbenen zu denken in dem Vertrauen, sie leben bei Gott weiter und wir bleiben über den Tod hinaus mit ihnen verbunden.

Von besonderer Bedeutung sind die Glocken am Sonntag. Dann rufen sie eigentlich zum Gottesdienst. Jetzt rufen sie uns alle in besonderer Weise zum gemeinsamen Gebet. Gerade bei dem Vaterunser-Läuten sollen wir mit beten, auch im Bewusstsein, dass wir damit mit vielen tausend Menschen über alle konfessionellen Grenzen hinaus verbunden sind. Das ist eine Kraftquelle. Das ermutigt und schenkt große Hoffnung.

Lassen Sie uns alle das Glockenläuten in diesen besonderen Zeiten ganz bewusst hören. Folgen wir der Einladung, innezuhalten, zu beten, zu spüren, dass wir damit in diesem Moment mit so vielen Menschen verbunden sind, die genauso fühlen wie wir selbst. Das tut gut.

Hier hören Sie ein 5-minütiges Geläut der Ev. Luth. Neustädter Marienkirche in Bielefeld. Seit 1948 ist sie Predigtstätte des/der Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen.

Hier finden Sie Angebote für Gottesdienste und Andachten im Radio, Fernsehen und Internet.

Glockenfoto: gemeindebrief.evangelisch.de

Zum Schmunzeln: "Systemrelevante Berufe" [21.03.2020]

..., sondern Euch noch eine kleine Geschichte schenken, die unsere große Tochter Linda vorgestern in der Straßenbahn auf dem Weg zur Arbeit mitbekommen hat.

Hinter ihr saßen zwei Mütter, die zusammen mit ihren Kindern im Kindergartenalter unterwegs waren. Die Mütter unterhielten sich darüber, dass sie jetzt nicht ihre Kinder in eine Betreuung geben können, weil sie eben nicht zu den "systemrelevanten Berufen" gehören. Daraufhin fragte ein Kind: "Was sind das, System-Berufe?" Darauf erklärte die Mutter: "Das sind die Berufe, die jetzt ganz besonders wichtig sind, die Ärzte und Pflegerinnen, die helfen, die Menschen wieder gesund zu machen, die Verkäuferinnen in den Lebensmittelgeschäften..." - "Du, Mama, ich möchte später auch so ein Systemberuf werden!" - "Oh, ja, mein Kind, das ist gut. Was möchtest Du denn dann später werden?" - "Ich - ich möchte Zahnfee werden!"

Die ganze Straßenbahn hat sich gefreut und wünschte diesem Kind viel Glück! Bewahrt auch Ihr Eure Träume, wer weiß, vielleicht werden Sie ja doch noch eines Tages wahr!

Zeichnung: Natalia Ovcharenko from Pixabay

14. Evangelische Jugendvollversammlung [24.03.2020]

„Do it yourself - Tu dir gut“

14. Evangelische Jugendvollversammlung kam gut an

PADERBORN/KIRCHENKREIS – 75 Jugendliche aus dem Evangelischen Kirchenkreis Paderborn nahmen Anfang März an der 14. Jugendvollversammlung (JVV) im Paderborner Martin-Luther-Zentrum teil. Unter dem Thema „Do it yourself – Tu dir gut“ fanden Workshops und weitere Angebote statt. Die gemeinsame Vorbereitung lag wieder in den Händen des Synodalen Jugendausschusses und des Jugendreferats im Evangelischen Kirchenkreis Paderborn.

„Glitzer-Tattoos, Meditationsmandalas malen und ein eigenes Glückstagebuch gestalten wurden besonders gut angenommen“, so Jugendreferent Jonas Mischendahl. Die Jugendlichen hätten die offene Programmgestaltung der JVV zwischendurch auch immer wieder gern genutzt, um sich zusammen zu setzen und ins Gespräch zu kommen.

Eine erstmals digital durchgeführte Umfrage, an der sich 53 Jugendliche beteiligten, zeigt folgendes Feedback: 23 waren zum ersten Mal da. 46 gaben an, in jedem Fall wieder zu einer JVV kommen zu wollen. 43 hat die Programmauswahl gut gefallen. Und 45 fanden die Musik von David Geschke, Gitarre und Gesang, super.

Ein Höhepunkt war der Jugendgottesdienst mit der Einführung von Jonas Mischendahl (25). Seit Januar gehört er als Jugendreferent mit voller Stelle zum Team des Jugendreferats im Evangelischen Kirchenkreis Paderborn. Zuvor war er hier bereits seit März 2019 mit 50 Prozent beschäftigt.

Die 15. JVV soll am 26. September 2020 stattfinden. Der Ort wird noch bekannt gegeben. Die JVV findet zweimal jährlich statt. Sie ist die Basis der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im Kirchenkreis Paderborn und richtet sich an alle, die an der Evangelischen Jugendarbeit interessiert sind. Eingeladen sind neben den Jugendlichen insbesondere Ehren- und Hauptamtliche aus den Kirchengemeinden des Kirchenkreises in den Kreisen Höxter und Paderborn sowie in Lügde.

Foto: Zwei Teamer stellen auf der JVV die einzelnen Stationen vor, die den Jugendlichen angeboten werden.

Bericht: Heide Welslau

Foto: Wolfgang Dzieran

Wahlergebnis Kirchenwahl 2020 [06.03.2020]

Hier nennen wir die bei der Kirchenwahl am 01.März 2020 gewählten Presbyterinnen und Presbyter in alphabetischer Reihenfolge:

  1. Dirk Appelt
  2. Gerhard Biermann
  3. Angelika Böhm
  4. Wolfgang Dzieran
  5. Jan Globacev
  6. Peter Penner
  7. Simone Pfeiffer
  8. Ilka Recklies - Bodewig
  9. Heinrich Strate
  10. Dorothea Töpfer

Demnächst wird das alte Presbyterium verabschiedet und die neuen Presbyterinnen und Presbyter werden im Rahmen eines Gottesdienstes in ihr Amt eingeführt.

Das neue Logo für die Evangelische Kirche Bad Lippspringe [30.01.2020]

Zum Jahresbeginn gibt es eine kreative Neuerung für unsere Evangelische Kirchengemeinde. Am Sonntag, 12.01.2020, präsentierte Vikar Gereon Terhorst das neue Gemeindelogo. „Wo Sie dieses Logo finden, da ist etwas aus unserer Gemeinde drin“, sagte Vikar Terhorst bei seiner Sonntagspredigt. Es soll unsere Erkennbarkeit als Gemeinde im Alltag erleichtern.

Das neue Logo, ein blaues Kreuz, erinnert an das vorhandene Glaskreuz in der Kirche und an die bunten Kirchenfenster im Altarraum. Die Farbe Blau erinnert an das Wasser, mit dem alles begann, aber auch den Quellenreichtum vor Ort. Es erinnert außerdem an zahlreiche Geschichten in der Bibel und an die christliche Taufe. Das Kreuz ist bewusst nicht gerade oder symmetrisch. Es hat Kanten und Ecken. Und noch etwas steckt in diesem Logo als Auftrag. Es ist nämlich kein völlig fester Klotz. Es steckt Transparenz darin. Es wirkt fast ein bisschen so, als könnte man hindurch sehen.

Vikar Terhorst: „Wir als Gemeinde wollen auch durchsichtig sein. Jeder soll sehen, was hier passiert. Und jeder soll kommen dürfen. Denn: Dieses Kreuz lädt ein. Komm und schau. Entdecke. Finde Neues. Aber auch das zeigt uns dieses Kreuz: Gott ist nicht eindimensional. Wieso sollte es dann seine Gemeinde sein?“

Rückblick: Jahrzehntelang wurde eine Zeichnung der Kirche als „Logo“ benutzt. Dieses Bild war gut und bekannt - es wurde jedoch Zeit, ein zeitgemäßes, klares, einprägsames Logo zu entwickeln. Gemeindepfarrerin Antje Lütkemeier: „Uns war wichtig, dass es zur Kirche und zur modernen Neugestaltung des Innenraums passt. Die markantesten Punkte sollten sich darin wieder finden: das blaue Kreuz und die gemalten Glasfenster in den Farben blau und orange.“ Entstanden ist das blaue Kreuz mit geschwungenen Enden. Entworfen wurde es von der Lippspringer Grafik-Designerin Simone Pfeiffer. Sie ist selbst Presbyterin in der Kirchengemeinde und stand den Verantwortlichen unentgeltlich mit Rat und Tat zur Verfügung. Für ihre gelungene Arbeit gab es vom Presbyterium, aber auch von der Gemeinde, lobende und dankende Worte und viel Applaus.

„Das Logo hat leichte Linien, die dynamische Linienführung des Kreuzes zeigt auch die Weiterentwicklung unserer Kirche. Wir bleiben immer in Bewegung und sind offen für Neues.
 Durch die leichten Linien im Kreuz erscheint das Logo auch transparent, das war dem Presbyterium wichtig“, erklärte Simone Pfeiffer ihre Ideen.

Pfarrerin Lütkemeier freut sich darauf, das neue Logo bald weiter in Umlauf bringen zu können: „Wir werden es im Gemeindebrief, auf unseren Briefbögen aber auch auf Visitenkarten und im Internet verwenden und hoffen auf einen hohen Wiedererkennungswert.“

Erzieher/-in gesucht!

Wir suchen für unser Familienzentrum "Ev. Kindergarten" dringend eine/n Erzieher/-in.

Einzelheiten finden Sie hier.